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Pressemitteilungen

„Wir lassen die Studierenden nicht alleine!“ – Glosemeyer begrüßt die Verlängerung der Regelstudienzeit

Dank des eng abgestimmten Handelns von Landesregierung, Landtag, Hochschulgremien und Gesundheitsämtern ist es gelungen, den Präsenzbetrieb im laufenden Wintersemester weitgehend aufrechtzuerhalten. Die nun rasant steigenden Omikron-Fallzahlen könnten aber dazu führen, dass sich die Abnahme von Prüfungen erneut als schwierig. Daher soll die Regelstudienzeit in Niedersachsen wie bereits für die vergangenen drei Semester auch für das Wintersemester 2021/2022 um ein Semester verlängert werden.

Förderung für das Tanzende Theater Wolfsburg

Niedersachsen stärkt auch im kommenden Jahr die Kulturlandschaft im Land. Neben diversen Investitions- und Strukturförderungen unterstützt das Land auch gezielte Projektförderungen. Davon profitiert auch das tanzende Theater in Wolfsburg.

Niedersachsen unterstützt den Kunstverein Wolfsburg

Gute Nachrichten für Wolfsburgs Kunstverein Im kommenden Jahr erhält die Institution eine Förderung in Höhe von 65.000 Euro des Landes. Damit würdigt man die herausragende Rolle in der Vermittlung von Kunst und Kultur, wie die SPD-Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer berichtet.

„Verstöße gegen die infektionsschutzrechtlichen Vorgaben müssen konsequent geahndet werden!“

„Es ist besorgniserregend, dass immer mehr Menschen in unserer Stadt an den so genannten Montagsspaziergängen teilnehmen“, meint die Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer. Am vergangenen Montag hatten zum dritten Mal Proteste gegen die Corona-Maßnahmen in der Wolfsburger Innenstadt stattgefunden, nach Angaben der Polizei mit mehr als 600 Teilnehmern. Aus Sicht der Sozialdemokraten missbrauchen zunehmend Rechte Gruppierungen, Extremisten und Verschwörungstheoretiker die Proteste gutmeinender Bürger*innen für ihre Zwecke.

Glosemeyer: „Wir lassen uns nicht einschüchtern“

In den vergangenen Tagen kam es wiederholt zu Aufmärschen von Coronaleugnern und Rechtsextremen in der Nähe der Wohnhäuser von Politikerinnen. So wurde Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping mit einem Fackelzug bedroht, ein weiterer Protestzug konnte am Montag rund hundert Meter vor der Privatadresse von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig gestoppt werden. Auch niedersächsische Abgeordnete wurden schon Opfer von Attacken.

Immacolata Glosemeyer im Austausch mit Karolin Makkus und Bettina Tews-Harms

Mehr Planungssicherheit und Unterstützung: Regierungsfraktionen stellen politische Liste vor

Wie wichtig die Pflege für die Gesellschaft ist, hat die aktuelle Pandemie noch einmal verdeutlicht. Auch vor Ort in Wolfsburg zeigen sich die Probleme, wie die Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer im Gespräch mit Bettina Tews-Harms erfahren hat. Doch es gibt Grund zur Freude: die SPD setzt sich für eine Stärkung des Pflegebereichs im kommenden Landeshaushalt ein.

EU-Kommission legt Vorschlag für verpflichtenden USB-C-Standard vor

Wer kennt ihn nicht, den Kabelsalat an Ladegräten? Man hat ein Smartphone, Tablet, Kamera, Kopfhörer, tragbare Lautsprecher und eine Videospielkonsole – und im schlimmsten Fall für jedes Gerät ein anderes Ladegerät. Auf Vorschlag der EU-Kommission soll das bald der Vergangenheit angehören, denn im Rahmen einer Überarbeitung der Funkanlagenrichtlinie soll ein verpflichtender USB-C-Standard eingeführt werden, um Ladegräte für Elektrogeräte zu vereinheitlichen.

Zusammenarbeit als Schlüsselelement – IG Metall Wolfsburg und SPD-Landtagsabgeordnete tauschen sich aus

Die SPD-Landtagsabgeordneten aus der Region Braunschweig haben sich in der vergangenen Woche mit Flavio Benites, dem Ersten Bevollmächtigten der IG Metall Wolfsburg, getroffen. Bei dem Gespräch ging es neben dem Ausgang der letzten Wahlen auch um die Reaktionen der Beschäftigten im Wolfsburger Stammwerk nach der jüngsten Berichterstattung.

Land stärkt Kinder- und Jugendarbeit weiter

Der Startschuss ist gefallen: Die SPD-geführte Landesregierung hat am Mittwoch das Zukunftsprogramm „Startklar in die Zukunft“ vorgestellt. In den kommenden zwei Jahren stehen insgesamt 25 Millionen Euro für Projekte und Aktivitäten zur Verfügung, welche die Kinder- und Jugendarbeit unterstützen.

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